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Biedermeier Standsekretär

Biedermeier Standsekretär
 
 
 
  • Höhe 144,5 cm
  • Breite 94 cm
  • Tiefe 42,5 cm

Artikel-Nr.: 598

  • Altervon ca. 1815/20
  • Zustandrestauriert
  • Epoche/StilBiedermeier
  • HolzartenNussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, teils Nussbaum Sägefurnier auf Nussbaum-Massivholz
6.750,00 € *
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Biedermeier Standsekretär

Biedermeier Standsekretär aus Nussbaum, mit geringer Korpustiefe und solider Schreibklappe, aus der Zeit um 1815/20.

Dieser frühe und strenge Biedermeier Standsekretär ist in Stollenbauweise konstruiert und weitgehend aus massivem Nussbaum gefertigt. Der Korpus ruht auf hohen Klotzfüßen und zeigt rundum ein schönes Holzbild. Auf den Seiten ist jeweils das gleiche Holzbild zu sehen, obwohl es sich um Massivholz handelt. Die Front ist mit gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und wird von strengen Pilastern flankiert. Aufgeteilt ist die Front in drei Schubladen, darüber eine solide Schreibklappe und abschließend eine vorgesetzte Schublade, die an Griffmulden herausgezogen werden kann. Die Abdeckplatte aus Massivholz ist dreifach überstehend und mit einer schlichten Profilleiste an der Unterkante verziert. Die Traversen zwischen den Schubladen sind aus Nussbaum-Massivholz gefertigt und zusätzlich an der Front mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Traverse werden bei der Benutzung stark beansprucht. Wenn diese aus Hartholz gefertigt sind, wie in diesem Fall, ist eine langlebige Benutzung mit wenig Holzabrieb gewährleistet.

Eingericht mit Geheimfächern

Das Eingericht des Biedermeiersekretärs zeigt einen Korbbogen, der von massiven Säulen getragen wird. Darüber ist eine Schublade über die ganze Breite zu sehen, deren Boden aus Nadelholz konstruiert ist. Bis auf diesen einen Schubladenboden und die Böden von zwei Kästchen im Geheimfach ist der Rest des Eingerichts komplett aus Nussbaum-Massivholz gefertigt. Im unteren Bereich des Eingerichts sind fünf Schubladen mit Messingknöpfen zu sehen. Deren Fronten sind mit Nussbaum Sägefurnier dekorativ gestaltet. Unter der mittleren Schublade lässt sich der Boden zur Seite schieben und das Geheimfach kommt zum Vorschein. In dessen Innenraum befinden sich zwei herausnehmbare Kästchen aus Nadelholz. Zwei weitere Geheimfächer befinden sich unterhalb der Säulen. Dort lassen sich zwei versteckte Schubladen herausziehen. Diese sind nicht mit einem Messingknopf ausgestattet, sondern nur mit einer kleinen Kerbe an der Seite der Front.

Verarbeitung

Der Biedermeiersekretär ist äußerst solide gefertigt und am Nussbaumholz wurde nicht gespart. Die Schreibklappe ist hat eine stabile Auflage und kann gut benutzt werden. Ungewöhnlich ist, dass der Sekretär lediglich an der Schreibklappe mit einem Schloss ausgestattet ist. Die Schubladen verfügen über keine Schlösser, es sind auch keine Spuren von ehemaligen Schlössern oder einer Zentralverriegelung zu sehen.

Der Sekretär wurde restauriert und mit Schellack poliert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

 
 
 
 

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